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Checkliste

Fünfmal JA für die richtige Einreichung!

Weitere Informationen auch auf: www.tirolissimo.at
Für Rückfragen steht Herr Kurt Lorbek zur Verfügung unter: Tel.: 05 909 05 DW-1323 oder per E-Mail an: 2017@tirolissimo.at

Die Regeln

Es gelten die Regeln, die hiermit und auf der Webseite der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation veröffentlicht werden.

1 Ausrichtung

Der Tirolissimo versteht sich als Landespreis für Werbung und Marktkommunikation und wird von der Wirtschaftskammer Tirol, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation veranstaltet. Für die Durchführung wird vom Fachgruppen Ausschuss eine ARGE beauftragt.

2 Bewertung der Arbeiten

Je nach Kategorie werden bei den eingereichten Arbeiten die Idee, die Originalität, die handwerkliche Umsetzung, die fachliche Kompetenz und der messbare Erfolg bewertet.

3 Einreichung

Falsche oder unvollständige Angaben liegen im Verantwortungsbereich des Einreichenden und führen ggf. zur Aberkennung bereits verliehener Preise.

3.1 Einreichberechtigungen

Der Ausführende muss Mitglied der Wirtschaftskammer Tirol, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation sein oder der Auftraggeber muss Mitglied der Wirtschaftskammer Tirol sein. Eigenleistungen (Eigenwerbung) sind nur von Mitgliedern der Fachgruppe zum Wettbewerb zugelassen.

Ausnahmen zu diesen Regelungen müssen in der Kategoriebeschreibung des Call for Entries deutlich gemacht werden.

Die den Tirolissimo ausführende ARGE darf am Wettbewerb teilnehmen. Jurymitglieder oder die Firmen der Jurymitglieder sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

3.2 Sammeleinreichung und Mehrfacheinreichung

Die Anmeldung muss für jede Einreichung einzeln erfolgen, Sammeleinreichungen sind nicht erlaubt. Eine Arbeit bzw. Teile aus dieser Arbeit können in max. 3 Kategorien eingereicht werden.

3.3 Muster

Bei zusätzlicher Abgabe von Musterbelegen sind der Absender und die Einreichnummer, welche vom Einreichtool automatisch vergeben wird, auf der Rückseite der Arbeit anzubringen und das Muster in der Geschäftsstelle der Wirtschaftskammer Tirol, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation abzugeben.

3.4

Die einreichende Firma darf in den Einreichungsunterlagen nicht kenntlich gemacht werden.

3.5

Die eingereichten Arbeiten müssen zwischen dem 1. September 2016 und dem 31. August 2017 entstanden sein.

3.6 Rechteabtretung und Plagiate

Der Einreicher erklärt sich damit einverstanden, dass Teile seiner Arbeit im Zuge der Bewerbung und Durchführung des Tirolissimo durch die Fachgruppe öffentlich gemacht werden. Mit der Einreichung wird die Richtigkeit der Angaben und die Zustimmung zur Veröffentlichung – auch von Seiten des Auftraggebers – bestätigt.

Wenn Idee und Umsetzung schon da waren, sind die Juroren berechtigt – unter konkreter Nennung der Originalarbeit – in der Jurysitzung darauf hinzuweisen. Kommt die Jury einstimmig zur Auffassung, dass die Arbeit ein Plagiat ist, wird sie – ohne Kostenrückerstattung – von dem Wettbewerb ausgeschlossen.

4 Nominierung

4.1

Die Jury nominiert pro Kategorie eine unbestimmte Zahl von Arbeiten.

4.2.

Die Jury darf, wenn dies schriftlich begründet wird, in einzelnen Kategorien keine Nominierungen aussprechen. Diese schriftliche Begründung ist binnen 2 Werktagen nach Bekanntmachung der Nominierten auf der Webseite der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation zu veröffentlichen.

4.3

Wenn in einer Kategorie nominierte Arbeiten veröffentlicht werden, so muss es in dieser Kategorie auch einen Sieger geben. Kommt die Jury während der Jurysitzung, also vor der Veröffentlichung der Nominierten, zu dem Entschluss, dass es doch keinen Sieger gibt, so gibt es keine Nominierungen in dieser Kategorie und es tritt 4.2 in Kraft.

5 Jury und Jurysitzung

Die Jury wird vom Ausschuss der Fachgruppe in Zusammenarbeit mit der ARGE bestimmt. Bei der Zusammenstellung der Jury ist auf Diversität (siehe 5.1) zu achten.

5.1 Zusammenstellung der Jury

Bei der Zusammenstellung der Jury ist darauf zu achten, dass eine Ausgewogenheit zwischen den Geschlechtern herrscht. Nach Möglichkeit sollen 1 bis 2 Marketingverantwortliche namhafter Unternehmen eingebunden werden 1 . Es sollen ausreichend Jurymitglieder mit technischem/fachlichen Know-how der Kategorien enthalten sein. Mitglieder der Fachgruppe und ARGE Mitarbeiter dürfen der Jury nicht angehören. Die Zuteilung der Juroren zu den Kategorien erfolgt durch die ARGE.

5.2 Jurypräsident

Die Fachgruppe ernennt einen Jurypräsidenten, ein Vorschlag der ARGE ist hierfür notwendig.

Für den Jurypräsidenten gelten folgende Regeln:

5.3 Öffentlichkeit der Jurysitzung

Alle Fachgruppenmitglieder werden per Newsletter eingeladen als „stille Beobachter“ an der Jurysitzung teilzunehmen. 3 Plätze werden hierfür reserviert, d.h. es können während der Jurysitzung maximal 3 stille Beobachter teilnehmen, wobei diese wechseln dürfen (2 gehen hinaus, 2 andere dürfen hineingehen). Die stillen Beobachter müssen sich bei der Geschäftsstelle der Fachgruppe eine Woche vor Jurysitzung anmelden.

Ausschussmitglieder dürfen zusätzlich als stille Beobachter, ohne vorige Voranmeldung, teilnehmen. Nach Möglichkeit sollte vom Ausschuss immer mindestens 1 Mitglied als stiller Beobachter anwesend sein.

Alle stillen Beobachter haben eine Verschwiegenheits-vereinbarung zu unterzeichnen. Es besteht die Möglichkeit, dass stille Beobachter über ihre Erfahrung bei der Jurierung, unter Rücksichtnahme auf die Verschwiegenheitsvereinbarung, ausschließlich auf der Webseite oder anderen Kommunikationskanälen der Fachgruppe berichten.2

Stille Beobachter sind als solche klar für die Jury zu kennzeichnen.

5.4

Sollte zwischen einem Juror und einer eingereichten Arbeit ein Naheverhältnis bestehen, so hat der Juror dies zu melden sich bei dieser Arbeit dem Jurierungsprozess zu enthalten.

5.5

Die Jury darf, ohne Absprache mit dem Einreicher, Arbeiten in andere Kategorien verschieben. Eine Rückzahlung oder Nachzahlung des Differenzbetrages der Kategorie-Einreichgebühr ist ausgeschlossen.

5.6

Die Jury kann einen Grand-Prix vergeben, wenn sie dies für gegeben erachtet.

1. Es sollen also nicht ausführende Kreative, sondern Beauftragende eingebunden werden.
2. Stille Beobachter dürfen nicht über eingereichte Arbeiten, Projekte oder Firmen berichten, sondern allgemein über ihre Erfahrung bezüglich der Jurierung.